SPECIAL für alle PRIVATE BANKING – WEALTH MANAGEMENT 3.0 – 2014

Innovativ – Flexibel – Unabhängig – im europaweiten Verbund!
Jetzt die Leistungen der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© vergleichen!
 

Insurance-, Property- und Asset-Management-Geschäft, das alles können Sie ab sofort. Erst die Kombination aller Produktgruppen macht das Kunden-Geschäft perfekt.

 

Der Wunsch vieler Private Banking – Wealth Management Berater …

… ihre Kunden neutral und produktunabhängig zu beraten, angebunden an ein Bankhaus ist nicht möglich – Genau diese Möglichkeit hat man als TRUST-Partner. Steuern, Immobilien, Vorsorge, Finanzierungen, Investments aus mehr als 800.000 Produkten internationaler Partner – frei nach Kundenwunsch anbieten.
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Noch einige wenige Private-Banker & Wealth Manager werden 2014 zur Elite gehören. Vergleichen Sie Ihr Einkommen!

Verwaltetes Vermögen in Millionen Euro Einkommen im Schnitt – TRUST p.A. in Euro Einkommen im Schnitt – Bank p.A. in Euro
10 67.000.00 25.000.00
30 175.000.00 35.000.00
50 285.000.00 60.000.00
70 397.000.00 80.000.00
90 513.000.00 100.000.00

Alle Angaben ohne Gewähr! Angebot ist gültig für kurze Zeit!

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FALLBEISPIEL aus der PRAXIS

Herr D. Kaiser – Private Banker aus München, der 57 Jährige betreute ein Vermögen von rund 79 Millionen Euro. Verdienst bei seinem Bankhaus 89.000 Euro p.a. und konnte sein Einkommen bei der TRUST-Gruppe mehr als vervierfachen – 378.000 Euro p.a. Und das neben niedrigeren Kosten für seine Kunden. Der schlanke Verwaltungsapparat und das Leistungsprinzip machen es möglich. Hier verdient der am meisten, der die wichtigste Arbeit macht – SIE. Einkommen und Kundenzufriedenheit – beides mehr als verdreifacht mit zwei Drittel des verwalteten Vermögens von früher.
 

   

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PLANUNGSSICHERHEIT durch vollkommene UNABHÄNGIG-
KEIT & starkem VERBUND von mehr als 211 Büros!

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Für viele ist die UNABHÄNGIGE BERATUNG der beste Weg. Einzelkämpfer haben zukünftig kaum noch eine Chance am Markt – die TRUST-Gruppe bietet allen, die den Schritt in die neutrale Beratung gehen, einen Verbund von mehr als 211 Büros.
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"Es sind nicht die Dinge, die Sie als gefährlich erkannt haben, sondern diejenigen, die Sie für sicher halten!" Mark Twain – US-amerikanischer Schriftsteller

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Es herrscht großer Bedarf an neutralen Beratern – 53 Prozent der Deutschen gibt an, noch keinerlei Finanzbildung erhalten zu haben. Gerade ehemalige Bankberater wollen ihren Kunden nicht einfach Produkte verkaufen. Sie wollen diese ein Leben lang betreuen und gutes Geld verdienen …
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Private Banking – Wealth Management

Der Bereich tut genau das, was seine Bezeichnung aussagt – er beschäftigt sich damit, das Vermögen von Privatpersonen bestmöglich zu verwalten. Dabei geht es nicht um den Sparstrumpf von Oma Müller, sondern die hierfür in Frage kommenden Personen werden gemeinhin als "High Net Worth Individuals" – HNW´s, heißt – als sehr vermögende Privatpersonen, bezeichnet. Per Definition handelt es sich dabei um Personen, deren liquide finanzielle Anlagen sich auf über 1 Million Dollar belaufen.
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Kollegenstimmen – exemplarisch

"… endlich ist der Druck weg!" "Bankvertriebsziele ade, …!"
"Verkaufsvorgaben für meine Kunden sind Vergangenheit!"
"Gewissensbisse und schlaflose Nächte waren gestern, …!"
"Ich lasse die Vergangenheit ruhen und konzentriere mich auf die Zukunft!"

……… Hotline 089-550 79 600
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IHRE VORTEILE …
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HOHES Einkommen
 EIGENVERANTWORTLICHE Arbeitsweise

UNABHÄNGIGKEIT ist 3.0
FLEXIBLE Arbeitszeiten
100 % NEUTRALE Beratung
UNABHÄNGIG von Produkten
Hohe KUNDENZUFRIEDENHEIT

WENIGER "Stress" – MEHR Wohlgefühl
LANGE KUNDENBINDUNG

STATUSERHALT
Mehr ZEITERSPARNIS
OPTIMIERTES Beratungssystem
SICHERHEIT durch europaweiten Verbund
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Hoher ANSPRUCH an BERATUNG
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JA, bitte INFORMIEREN Sie mich!
 Rückrufservice – info@trust-wi.de
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TRUST-VIP-CLUB-Mitglieder haben es einfach BESSER! Sie haben viele EXTRA VORTEILE! Fragen Sie nach.
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4 "SPECIAL-GESCHENKE" für 4 kurze Fragen   J E T Z T - M I T M A C H E N………………….QR Code
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51 Anmerkungen für SPECIAL für alle PRIVATE BANKING – WEALTH MANAGEMENT 3.0 – 2014

  1. Gustav Opel sagt:

    Kolleginnen und Kollegen,
nach langem Hadern mit mir selbst habe ich mich im Januar diesen Jahres entschlossen den Schritt zu wagen.
 Weg von der Bank, der unsicheren Jobsituation und weg vom schlechten Gehalt. Wer sich selbst zutraut, seine Kunden zufriedenstellen zu können, hat nur diese Wahl. 800.000 Produkte und hervorragende Bezahlung und ein tolles Team verändern viel.

    Dafür bin ich Ihnen, liebes TRUST-Team sehr dankbar.

  2. Friedrich Eberl sagt:

    Planungssicherheit auf dem unabhängigen Markt – klang für mich nach dem Telefonat mit Herrn Thaler unpassend. Tatsächlich stimmt es.

    Wer kann das mit Sicherheit behaupten? Besonders in unserer Zeit ist der Beruf des Bankers nicht der sicherste Hafen.

  3. CEO Peter R. Winter sagt:

    Ein Lob ist eine nicht delegierbare Chefaufgabe. Mehr als 7.2 Milliarden Menschen auf dieser Welt warten darauf, mit Lob überschüttet zu werden. Nur tut es kaum jemand.

    Nicht zuletzt deshalb, weil es nicht in den Lehrplänen der Schulen und Unternehmen steht. Wie lobt man richtig?

    Hier bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen finden Sie die vier Grundsätze für ein gutes Lob.

  4. Psychologin Dr. Hannelore Gruber sagt:

    Unsere heutige Wissenschaft geht davon aus, dass es fünf grundlegende Eigenschaften gibt, die für den persönlichen Erfolg besonders wichtig sind …

    Extraversion – Erfolgreiche Menschen prägt eine stärkere Ausprägung der Extraversion, das heißt, sie sind gesellig und gesprächig. Niedrige Werte dagegen stehen für Zurückhaltung und Einzelgängertum – nicht unbedingt erfolgsförderlich.

    Offenheit für Erfahrungen – Dieser Faktor beschreibt, wie wissbegierig, fantasievoll und experimentierfreudig jemand ist. Auch, wie stark er Normen hinterfragt. Der Gegenpol charakterisiert konservativ denkende Menschen, die ihre Emotionen kontrollieren – ebenfalls wenig erfolgsförderlich.

    Neurotizismus – Die erfolglosen Menschen sind im Vergleich zu den Erfolgreichen häufiger verlegen, ängstlich, besorgt und sie reagieren stärker auf Stress.

    Verträglichkeit – Wer in der Lage ist, sich auf andere Menschen einzulassen, kooperativ zu sein, kommt weiter. Niedrige Werte bedeuten – egozentrisch, misstrauisch und im Wettbewerb mit anderen stehen.

    Gewissenhaftigkeit – heißt, organisiertes, zuverlässiges Handeln. Erfolglosere Menschen zeigen meistens Sprunghaftigkeit und weniger Sorgfalt.

    Wer mehr Leistungsbereitschaft von seinen Mitarbeitern möchte, lässt sie von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen schulen und trainieren.

  5. Dr. Martina Dillmann sagt:

    Hallo Freunde,

    wow … vielen Dank für das geniale Feedback und die vielen Kommentare “Die totale soziale Interaktion”! Hier kann man richtig was lernen.

  6. [...] steigt die Beratungsqualität auf dem freien Markt deutlich an. Die TRUST-Gruppe begleitet die Private Banker, die sich für den Weg in eine unabhängige Zukunft entschieden [...]

  7. Dr. Robert Böfinger sagt:

    Das neue Jahr könnte das Jahr der Daten werden.

    Mehr Automatisierung, bessere Messbarkeit, engere Verzahnung der unterschiedlichen Kanäle mit Schwerpunkt auf Mobile und über allem die Diskussion um Big Data.

    Niemand kann sich diesem Sog entziehen. Wer nicht mitmacht ist – „Weg vom Fenster!“

    Wer das nicht will, kommt besser zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  8. Lilian Rasbecher sagt:

    Es ist nicht immer leicht, die richtigen Entscheidungen zum richtigen Zeitpunkt zu treffen. Besonders, wenn man sich nicht über die Konsequenzen klar ist.

    Ich hatte das Gefühl, dass ich völlig zu Unrecht lebe. Immer auf den anderen hören, Zahlen bis zum Abend abgeben, Kundenwünsche “ignorieren” … Mein Dasein – erfüllt von Trauer und Ausgrenzung. Dann kam der Tag, an dem all das Vergangenheit war.

    Herr Dr. Buchberger gab mir das Gefühl, etwas wert zu sein. Durch ihn konnte ich viel Neues wagen und endlich etwas aus mir machen. Danke dafür. Zu der Elite gehören macht Spass.

  9. Dr. med. Alexander Schneeberg sagt:

    Wer bessere Ergebnisse haben will, soll und muss neue Wege gehen, anders kann Erfolg nicht funktionieren.

    -Wenn Sie keine Lust mehr an hohlen Sprüchen haben
    
-Wenn Sie praktikable und leicht umsetzbare Innovationen haben wollen
    
-Wenn Sie an nachhaltiger Substanz interessiert sind
    
-Wenn Sie Ihre Zukunft noch erfolgreicher machen wollen, dann sind Sie bei der TRUST richtig – nutzen Sie die Tage der Innovationen

    Nur mit Innovationen gestalten wir unsere Zukunft! Und bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen erhält man die Besten.

  10. Sebastian Lars Böhm sagt:

    Ein Mann hatte den Wunsch, endlich richtig Geld zu verdienen und reich zu werden. Jahrelang arbeitete er für seinen Chef. Er überlegte, wie er sein Ziel vom vielen Geld erreichen kann und wie es geht, richtig Geld zu verdienen.

    Seine Hemmschwelle war niedriger, als der Wusch vom Reichtum. Er malte sich die schlimmsten Dinge aus, wie er sein Ziel erreichen kann. Seine Befürchtungen waren sehr groß, bei einer unerlaubten Sache erwischt zu werden.
    So begab er sich wieder jeden Tag zu seiner Arbeit, diente seinem Chef und überlegte weiter, wie er viel und richtig Geld verdienen könnte. Jahre flossen dahin und er glaubte kaum noch an seinen Traum, als er eines Tages einen Brief erhielt.

    Jahrelang hatte er vom vielen Geld geträumt und nun sollte es so einfach sein?

  11. Prof. Dr. Sabine Müller sagt:

    Ein Spaziergänger geht am Rhein spazieren und bemerkt am Ufer einen Mann, der darum bemüht ist, mit seinen bloßen Händen einen Fisch zu fangen.

    Der Mann schaut dem Fischer eine Zeitlang verwundert zu und fragt ihn schließlich amüsiert – „Sagen Sie, guter Mann, soll ich Ihnen vielleicht mal zeigen, wie man ein Fischernetz knüpft?“

    Der Mann wirft ihm nur einen kurzen Blick zu, hält dabei nicht mit seiner Tätigkeit inne, und antwortet ihm gehetzt – „Tut mir leid, für so etwas habe ich jetzt wirklich keine Zeit, denn ich soll Fische für das Abendessen fangen!“ …

    Was sich so amüsant liest, ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich viele Menschen verhalten – Wir haben keine Zeit für das Wesentliche und wir nehmen uns keine Zeit für das Wichtige!

    Besonders im Bereich der Weiterbildung ist mir in den letzten 25 Jahren bewusst geworden, dass etwa 90 bis 95 Prozent aller Menschen – leider auch im Bereich der Selbständigen, fleißig sind und sich redlich bemühen – sich so wie der Fischer, mit den Händen versuchen, anstatt mit einem Netz.

    Es ist sinnvoller, einen Teil der Zeit in die Frage zu investieren – „Wie kann ich leichter, schneller, effektiver und gezielter erfolgreich sein?“

    Schon Abraham Lincoln erkannte dies, als er sagte – „Wenn ich zehn Tage Zeit hätte einen Baum zu fällen, würde ich neun Tage dafür verwenden, die Säge zu schärfen!“

    Die meisten Menschen verwenden lieber zehn Tage für das Sägen und stellen dann überrascht fest, dass sie dreißig Tage brauchen, weil ihr Sägeblatt stumpf war!

  12. Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Liebe Leser und Leserinnen, Kunden, Mandanten Kollegen, Partner, …

    ein Fest der Freude und der Freundschaft soll das neue Jahr 2014 für uns alle sein. Freundschaft ist das schönste Geschenk, das Menschen sich je machen können.

    In diesem Sinne – Willkommen im Jahr 2014, im Jahr der Freude und Freundschaft!

    Im Jahr 335 starb am 31. Dezember Papst Silvester I. und wurde zum Patron des Jahreswechsels. Und der Papst Innozenz XII. legte im Jahr 1691 den 1. Januar als Jahresanfang fest. Zuvor fing das Jahr für Christen mal am 25. Dezember, mal am 6. Januar an.

    Auch wenn früher die Veränderungen Jahrhunderte dauerten, finden sie heute im Tagesrhythmus statt und ganz besonders in der Finanz-, Versicherungs- und Immobilienwelt. Und das Gute daran ist, das TRUST-Team ist im europaweiten Verbund mit rund 200 Büros und einigen Tausend Spezialisten aus allen Bereichen immer einige Schritte voraus – innovativ und stark. Auch in 2014 werden alle TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen das für Sie leisten. Für mehr Infos einfach anrufen – 089 – 550 79 600 oder E-Mail schreiben – info@trust-wi.de
    Euch ein frohes neues Jahr und viele Sternstunden!

  13. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h. c. Stefan Buchberger sagt:

    “Ein lieber Gruß ist wie ein Licht im Fenster, das uns zeigt, dass da jemand ist, der auf uns wartet und an uns denkt!” – Kartini Diapari-Öngider

    Verehrte BLOG Leserinnen und Leser, seien Sie herzlich gegrüßt!

    Die Redakteure und das TRUST-Team sind immer für Sie da und wir gemeinsam sagen DANKE für Ihre Unterstützung und die vielen Empfehlungen in 2013.

    Ein Jahreswechsel ist eine wunderbare Gelegenheit, neue Standards zu setzen und Quantensprünge vorwärts zu machen. Dabei ist eine Sache, die Liste zu kreieren und eine andere, diese mutig mit Konsequenz umzusetzen. Wir alle brauchen den „Extra-Schwung“, uns selbst gegenüber zu verpflichten.

    Diesen Jahreswechsel wollen wir gemeinsam starten mit einem Geschenk – den „TRUST-Neujahres-Special“. Schreiben Sie einfach eine E-Mail an – info@trust-wi.de

    Wir alle haben Ziele, weil wir nach Erweiterung unseres Horizonts und persönlichem Wachstum streben. Auf dem Weg zu unseren Zielen, sind wir mit den richtigen Werkzeugen effizienter. Sensibilisieren wir unser Bewusstsein für das Wesentliche, wird das Erreichen einfacher, ganz gleich ob in – Finanzen, Gesundheit, Karriere oder in der Beziehung und Freundschaft. Den Erfolgsgarant jetzt mit TRUST in 2014 setzen …

    Wir wünschen den BESTEN START ins neue Jahr 2014 und dass alle Ihre persönlichen Träume Realität werden!

  14. Benjamin P. Rüssler sagt:

    Kaum eine Branche wie die Banken ist in den vergangenen Jahren so häufig für ihre Vertriebspraxis kritisiert worden. Regelmäßig bemängeln Verbraucherzentralen, dass die  Bank-Beratungen den Kundenbedarf oberflächlich ermitteln. Bankkunden erhalten Finanzprodukte, die ihren Wünschen und Bedürfnissen nicht entsprechen. Ja, das kann ich leider auch bestätigen.
     
    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen haben hier die Nase vorn – sie beraten BANKENUNABHÄNGIG und KUNDENGERECHT. Die Konzepte sind klasse, so wie ich es mir immer vorgestellt hatte. Meine Kunden sind dankbar dafür.

  15. Michael Schmitz-Jäger sagt:

    In diesem Jahr gab es viele positive Schritte hin zu mehr Frieden. Einfach die Initiative zu ergreifen und – Ja, ich will. – zu sagen.
     
    Ja, ich will …
    meine Kunden fair und unabhängig beraten.
    viel und gutes Geld verdienen.
    mehr Zeit mit der Familie verbringen.
    mit gutem Gewissen abends ins Bett gehen.
    mit Ihnen, liebe TRUST-Gruppe zusammenarbeiten.
     
    Besinnliche Festtage und auf ein gemeinsames erfolgreiches Jahr 2014.

  16. Erwin Achmeier sagt:

    Vollkommene Freiheit – keine Beschränkungen!

    Spaß – keine Angst!

    Integrativ, interaktiv und transparent!
 


    Endlich macht mir arbeiten wieder Spaß. Lächelnde, fröhliche Gesichter, Entspannung beim Beraten – gutes Gewissen. Kein Druck mehr von der Bank – gerade nur von meiner Frau, dass noch Weihnachtsgeschenke anstehen.

    So soll es sein, liebe Kollegen.
 
Frohe Weihnachten und viele gute und vor allem richtige Entscheidungen.

  17. Lars Perec sagt:

    Ich schaue mich um und lasse meinen Gedanken einen freien Lauf. Es geschehen so viele spannende Dinge rund um die Branche – und nicht alle sind neu oder erst seit Erfindung von Web 2.0 auf dem Markt. Es sind alte Traditionen, die neu belebt werden.

    Denken Sie an Raiffeisen und vergleichen Sie seine Ideale mit den heutigen Ansätzen z.B. für Crowdfinancing.
 
Das Web hat uns den fundamentalen Wandel gebracht – die Transparenz.

    Früher haben es nur wenige bemerkt. Heute sehen und sprechen alle darüber.
 
Ich nutze die Möglichkeiten, die mir angeboten werden, statt sie zu ignorieren oder gegen sie anzukämpfen. Nur so kann man die Zukunft gestalten.

  18. Helena Scherd sagt:

    Den Mutigsten gehört die Zukunft. Die Mutigen führen die Branche. Die Mutigen sind die Gewinner von morgen.


    
Liebe Bank-Kollegen, ich habe es geschafft. Endlich den Schritt in die unabhängige Beratung gewagt – nach sechs Jahren. Es ist eine grosse Freude – als würde man ein 50 Tonnen Kilo schweres Laster vom Rücken nehmen. Gemeinsam mit Herrn Dr. Buchberger betreue ich meine treuen Privatkunden. 
 


    Mmmmhhh … ein hervorragendes Gefühl. Erst recht, wenn man professionelle Partner zur Hand hat.

    • Sarah Michelle Cres sagt:

      Herzlichen Glückwunsch, Frau Scherd. 
 


      Forscher haben herausgefunden, dass arbeiten glücklich macht und der Job, den man hat, über das Lebensglück mitentscheidet. Mit Sex, Sport, Spaziergängen und mit Beten lässt sich das Glück steigern.
 


      Wirtschaftswissenschaftler erforschen, in welchem Maße der Beruf ihr Lebensglück beeinflusst und wie zufrieden Menschen sind. Ergebnis – Menschen, die sich als hochzufrieden bezeichnen, werden von anderen so wahrgenommen. Sie sind offener für positive Einflüsse, nehmen leichter Kontakt auf und blicken optimistischer in die Zukunft. Sogar ihre Immunabwehr ist besser.
 


      Und Sie sind einer von denen, Frau Scherd. Übrigens, die TRUST-Gruppe ist die richtige Wahl. 2006 hatte ich ebenfalls den Schritt in die bankenunabhängige Beratung mit der TRUST gewagt.

  19. Dr. Christina A. Delis sagt:

    Das ist wohl war, liebe Frau von Bach,
 
es hängt von einem selbst ab, ob man das neue Jahr als Bremse oder als Motor benutzt.

    Es ist von größter Bedeutung für den beruflichen Erfolg, im Neuen Jahr mehr zu lernen als im Jahr davor.

    
Verehrtes TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen-Team – Euch und Euren Familien wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest und besinnliche Feiertage! Ihr seit die Besten!

  20. Natalie Steiger sagt:

    Geehrte Kollegen,


    ein Bankwechsel ist wie eine Öllampe am Auto, die einfach überklebt wird. Die Symptome sind beseitigt, die Ursache bleibt! Um ehrlich zu sein hatte ich zu Beginn Hemmungen offen mit Herrn Thaler zu sprechen. Ich hielt Ihn für einen Revisor.

    Nachdem ich ihn kennengelernt hatte und mir die Frage stellte – “was hast du zu verlieren” fiel es leicht, offen zu sprechen.

    Damit war mein Wechsel in die Unabhängigkeit besiegelt, die beste Entscheidung meines Lebens.

  21. Emil Rottenburg sagt:

    Die Entscheidung zur Unabhängigkeit sollte man gut überlegt treffen. Von der offensichtlichen Abhängigkeit zu einer subtileren Form ist der Wechsel manchmal einfach.

    Alleine das Verlassen der Bank zu einem Mehrfachagenten oder gebundenen Vermögensverwalter, ändert bestenfalls das Label, nicht den Inhalt.


    Was hilft ist einzig ein Vergleich, dieser hat bei mir den entscheidenden Impuls gesetzt, zur TRUST zu gehen. Hier stimmen sowohl Label als auch der Inhalt.

  22. Peter K. Klaubherr sagt:

    Geschätzte Kollegen und Kolleginnen,


    
Ihnen im Kreise Ihrer Familie ein frohes Weihnachtsfest. Viele ruhige und entspannte Tage.


    
Ich weiss nicht, wie Sie alle auf die Mail der TRUST-Gruppe reagiert haben. Mich hat es sehr mitgezogen. Meine Frau sass neben mir, als ich sie gelesen habe, klopfte mir auf die Schulter und sagte – “Schatz, siehst Du, es öffnen sich immer neue Türen, es wird Zeit, dass Du dich nicht über die Vergangenheit und hier und jetzt ärgerst, sondern dich um unsere Zukunft kümmerst.
“

    Sie gab mir einen Kuss uns sagte, „dieses Weihnachtsfest wird ganz toll, die Kinder freuen sich auf dich.“

  23. Ralf G. Sehle sagt:

    Der Schlüssel zum Erfolg – selbst zu handeln! Ralph Waldo Emerson sagte – “Der Mensch hat keine Wahl darüber, ob er sein Leben akzeptiert oder nicht; doch er hat die freie Wahl darüber, wie er es lebt.”
 


    Warum zögern, wenn die grösste Chance Ihres Lebens Ihnen angeboten wird?

    Endlich kundengerecht beraten und dabei gutes Geld verdienen! Endlich entspannt schlafen! Und endlich mehr Zeit für die Familie! Danke liebes TRUST-Team. Ihnen eine besinnliche Adventszeit und ein frohes Weihnachtsfest.

  24. Franziskus Reimann sagt:

    Als Relationship-Manager erfolgreich in die Selbständigkeit erschien mir vor dem Gespräch mit Herrn Dr. Buchberger unmöglich. Man neigt dazu, sich Dinge einzubilden, um eine Rechtfertigung zu haben, unzufrieden zu sein.

    
Stattdessen hat Herr Dr. Buchberger mich überzeugt – Selbständigkeit, die Einbringung meiner Stärken und die Erfahrung der besten Berater, so macht es Spaß zu arbeiten.

  25. Friedrich Ebenhardt sagt:

    Die Glanzzeiten des Privatkundengeschäfts haben längst Ihren Zenit überschritten.


    Verehrte Kollegen, was bedeutet MUT? Die Beharrlichkeit an Altem festzuhalten oder die Bereitschaft, Neues zu wagen?


    Versetzen Sie sich in die Lage des Matrosen, dessen altgedienter Dampfer sinkt – was raten Sie ihm…
Den Sprung in das rettende Beiboot oder um jeden Preis am großen Anker des Dampfers festzuhalten?

    • Bernhardt von Brauchitz sagt:

      Eine hervorragende Metapher, Herr Kollege.

      Unser Private-Banking-Dampfer hat 2008 seinen Eisberg gerammt, dass er sink steht fest – die einzige Frage bleibt: wann?


      Denken Sie an die berühmte Szene aus Titanic: Die, die zuletzt von Bord gehen, klammern an Türen – die zuerst gingen, saßen in Booten.

  26. Andreas Nehrlich sagt:

    Kennen Sie die tragikomische Alltagsgeschichte, um die Sehnsucht nach menschlicher Nähe und Anerkennung?
 


    Ein leitender Bankangestellter macht es sich zur Gewohnheit, einem bettelnden Obdachlosen nach Dienstschluss Almosen zu geben. Aus Dankbarkeit säubert der Bettler den Wagen des Bankers. Dieser ist zunächst überhaupt nicht einverstanden damit, lässt ihn jedoch gewähren.
 


    Als der Banker eines Tages kein Kleingeld in seinem Portemonnaie findet, will er sich an dem Bettler vorbeistehlen. Doch der folgt ihm bis zum Parkplatz und wird von dem abfahrenden Wagen versehentlich leicht berührt. Der Bettler steht von da an nicht mehr an seinem Platz. Auch das Auto wird nicht mehr geputzt. Der Banker sucht nach dem Bettler und findet ihn vor einem Kaufhaus. Es kommt zu einem Blickkontakt. Als der Banker dem Bettler einen großen Geldschein geben will, dreht sich dieser weg und geht.

  27. Izabel Ken sagt:

    Viele Banker greifen zu Medikamenten, um dem Druck standzuhalten. Andere werden krank und haben ein Burn-out.
 
Auch ich nahm eine Zeit lang Medikamente.

    Warum tun wir uns das an? Es gibt viele andere Möglichkeiten. Irgendwann muss man einfach den Mut ergreifen – JETZT, bevor es zu spät wird.

    • Oliver Werner sagt:

      Ja, Frau Ken,

      Medikamente sind die eine Sache. Ich kannte einen Banker, meinen Nachbarn, der jeden Abend recht spät und gestresst, voller Sorgen nach Hause kam – von Montag bis Freitag, sogar manchmal am Wochenende.


      
Er hatte kaum Zeit für sich selbst, seine Familie und Kinder – nicht mal zu Weihnachten.
 
Wie vom Blitz getroffen, sehe ich jetzt nur Lächeln in seinem Gesicht.

      Er sollte jetzt mit der TRUST zusammenarbeiten. Was die TRUST-Gruppe macht, interessiert mich jetzt auch.

  28. Michael Dieter sagt:

    Am Montag traf ich beim Mittagessen einen Banker. Er erzählte, dass sie zurzeit eine grosse Unsicherheit erleben, wie es mit der Branche und mit ihrem Arbeitgeber weitergeht.
 
Der Leistungsdruck sei zu gross und die Angestellten haben Angst, ihre Stelle zu verlieren.

    Sie befürchten, für Tätigkeiten angeklagt zu werden, die früher legal waren. 
 
Daraufhin habe ich ihm die TRUST-Gruppe empfohlen, mit der ich seit acht Jahren zusammenarbeite. Er hatte Angst und zugleich grosse Hoffnungen.

    Heute rief er mich an, um zu erzählen, dass alles gut lief und er beschlossen hat, neue Karriereschritte zu machen – mit und bei der TRUST.

  29. Sven Huber sagt:

    Liebe Kollegen,


    gerade jetzt zur Weihnachtszeit kommen mir die Gedanken – warum sind wir Banker geworden. Mein Traum war eine Karriere, der Lebensstil, den man mit dem Beruf verbindet und Menschen zu helfen. Sie zu beraten, Ihr Geld in Sicherheit zu bringen.

    Die Realität, das wissen Sie alle – sieht anders aus! Mit dem festen Willen, das besser zu machen, habe ich mich in die Hände der TRUST begeben. Seitdem macht mir die Arbeit wieder Freude, die Kunden sind dankbarer und der Verdienst ist um ein Vielfaches besser.

  30. Frank Bauer sagt:

    Das Bankgeschäft hat sich in den letzten Jahren massiv verschärft. Die Öffentlichkeit verdrängt gerne, Banker sind auch nur Menschen, die sich ihr tägliches Brot damit verdienen.
 Seit Jahren ist eine steigende Unzufriedenheit bei den Kollegen zu beobachten.

    Kunden, zu denen man teilweise Jahrzehnte eine Bindung aufgebaut hat, die einem ans Herz gewachsen sind – soll eine immer größere Zahl von Produkten verkauft werden, von denen man selbst nicht mehr überzeugt ist.

    
Vor 2 Jahren habe ich mich entschieden, im Sinne meiner Kunden und meiner persönlichen Überzeugung einen anderen Weg zu gehen. Seit dem 11.12.2011 bin ich selbständig tätig. Liebe Kollegen, wagen Sie diesen Schritt, es lohnt sich!

  31. Torsten Geiger sagt:

    Das ist der richtige Weg zur ersten Million oder gar Milliarde! Keine besondere Ausbildung, keinen besonderen Job – nur eine Menge kreativer Ideen und Mut.

    Das ist die beste Voraussetzung, um richtig viel Geld zu verdienen.

  32. Susann Helbig sagt:

    Jedes Mal das Gleiche vom Chef – “Schon wieder die Zielvorgaben verfehlt!” Öfters lege ich meine Hand aufs Dekolleté und sage – “Die Angst setzt sich auf die Brust und bleibt da hocken”.
 


    Am Montag-Morgen war es mein letzter Tag in der Bank – nie wieder den Druck, immer mehr Finanzprodukte verkaufen zu müssen, an die ich nicht glaube. Nie wieder meine Kunden belügen.
 
Ich werde mir jetzt mal eine Auszeit gönnen und freue mich, Herr Dr. Buchberger, Ihr Konzept im Januar kennenlernen zu dürfen.

    2014 – neues Jahr, bessere Chancen.

  33. Robert Bilecki sagt:

    Wenn ich überlege, ist ein enormer Verkaufsdruck mittlerweile Normalität bei den Banken geworden. Wir werden zu Geschäften angehalten, die für uns ethisch nicht vertretbar sind.
 


    Wir haben als Bankberater drei Möglichkeiten – die, die es sich leisten können oder etwas anderes finden, steigen aus, andere finden einen Kompromiss mit dem System oder man bleibt unter den Zielvorgaben und gerät in einen Strudel und landet in der Klinik.
 


    Die 1. Möglichkeit – habe ich genutzt. Warum sich mit dem Leben quälen, wo es bessere Chancen gibt.

  34. Dr h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Strengere Regulierung, anspruchsvollere Kunden und wachsender Kostendruck machen den Verwaltern großer Vermögen aus dem Bereich Private Banking – Wealth Management weltweit zu schaffen.

    Die Branche kämpft an mindestens drei Fronten gleichzeitig, beschreiben Experten die Situation. Die Bankenkrise hat die Regulierer weltweit auf den Plan gerufen und die vermögende Kundschaft wachgerüttelt.

    Sie hinterfragt immer kritischer die Leistungen ihrer Vermögensberater. Das zeigt der „Global Private Banking and Wealth Management Survey“ von PwC.

    Eine Neuausrichtung machte noch nie mehr Sinn als heute.

  35. Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Diese Seminare, Trainings und Vorträge der TRUST-Gruppe sind anders! Es geht nicht darum, in einem Vortrag Motivation, Impulse oder gar „Du-schaffst-es-Parolen“ zu vermitteln.

    Es ist vielmehr eine Weiterbildung für Menschen, die ernsthaft daran interessiert sind, mehr aus ihrem Leben zu machen, mehr zu wollen, mehr zu erreichen.
 
Man wird in die Lage versetzt, die Dinge hinter den Dingen zu erkennen, diese zu reflektieren, zu verstehen, mit ihnen zu arbeiten und sie in den bewussten Lebensalltag einzubauen. Dabei gilt es die Gedankenwelt neu zu ordnen, persönliche Hindernisse und selbst auferlegte Grenzen zu erkennen und wirkliche Durchbrüche zu schaffen.

    Es geht darum, eingefahrene Denkmuster zu erkennen und umzuwandeln, um gemeinsam Großartiges zu schaffen.

  36. Rainer Kurz sagt:

    Vielen Banken geht es um die Existenz – die Krise hat sie schlimmer getroffen als andere Branchen. Milliarden von Verluste haben Institute wie die Commerzbank gemacht.
 
Direktbanken werben die Kunden von Sparkassen und Genossenschaftsbanken mit günstigen Konditionen ab.

    Und Aktiengesellschaften wie die Deutsche Bank spüren den Renditedruck.
 
”Die Vorstände fühlen sich von den Aktionären unter Druck gesetzt”, sagt Klinik-Chef Hillert, der auch Bankvorstände berät. Sie sollten Geld verdienen, und woher sollen sie es holen, wenn nicht vom Kunden?

    • Manfred Stolzemann sagt:

      Herr Kurz, guten Morgen,
 
Sie sagen es.

      Deshalb werden die angestrebten Provisionseinnahmen aus dem Verkauf von Produkten erhöht. Die Vorstände sagen, dass sich die Bereichsleiter mehr anstrengen sollen. Die Bereichsleiter wiederum sagen, dass sich die Filialleiter mehr anstrengen sollen. Und die Filialleiter geben es ihren Mitarbeitern weiter.
 


      Die Kunden wollen einfach nicht kaufen, sie wollen in Ruhe gelassen werden. Das habe ich bei vielen Kollegen erlebt. Es ist viel zu schade, seine Zeit hiermit zu beschäftigen.
 
Seit August 2013 arbeite ich mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Ich kann es nur empfehlen.

  37. Friedrich v. Löwenstein sagt:

    Seien wir ehrlich – wir suchen nach beruflicher Sicherheit. Dabei geben wir usn der Illusion hin, dass ein Beruf mit geregeltem Einkommen in der Bank das bietet. Wie real ist diese Hoffnung, wenn man die Zahl der Ausstellungen bedenkt? Vergleicht man objektiv, ist die unabhängige Beratung lukrativer, sicherer und bietet ein deutlich angenehmeres Arbeitsumfeld.

    Ich habe gemeinsam mit der TRUST-WI den Schritt gemacht. Liebe Kollegen ich kann Ihnen nur raten – tun Sie es auch, es wird Ihr Leben verändern!

  38. Nicole Martin sagt:

    Nach der Lehman-Pleite hatten die Banken versprochen, kundenfreundlicher zu beraten. “Finanztest” hatte für die Studie 146 Beratungsgespräche geführt, bei denen Kunden 35.000 Euro für zehn Jahre anlegen wollten. Ergebnis – Keine der 21 getesteten Banken konnte ein “gut” erreichen, bei sechs Instituten gab es sogar die Note “mangelhaft”.

    Wissen Sie liebe Kollegen, was so toll ist, als unabhängiger Berater kann man endlich das tun, was man sich wünscht – seine Kunden fair, transparent und ohne jegliche Produktinteressen zu beraten.

    Ich muss zugeben, am Anfang hatte ich Angst – jetzt weiss ich, es hat sich gelohnt. Danke Herr Dr. Buchberger.

  39. Dr. Reimund Goldlieb sagt:

    Nichts stärkt den Menschen mehr als das Vertrauen, das man ihm entgegenbringt. Und es ist nie zu spät, das zu werden, was man hätte sein können, guter Private Banker oder Wealth Management Berater!

    Es ist mit den richtigen Partnern sehr einfach! Die TRUST-Gruppe gibt dazu Einblicke.

  40. PB Sebastian Winter sagt:

    Verehrte Kolleginnen und Kollegen,

    ich sage es mit den Worten von Charles Darwin – „Nicht die Größten und Stärksten überleben, sondern diejenigen, die sich den gegebenen Bedingungen am besten anpassen!“

    Ich glaube, das sagt alles.

  41. Armin Wildrich sagt:

    Wenn ein fest angestellter Mitarbeiter einer Bank oder Bausparkasse eine Beratung durchführt, welche Finanzprodukte werden in der Regel vorrangig oder ausschließlich empfohlen oder verkauft? Ganz klar – die Hauseigenen.

    Oder kennen Sie einen Mitarbeiter einer Versicherungsgesellschaft, der Versicherungen einer anderen Versicherungsgesellschaft empfiehlt?

    Vielleicht gibt es einige unter uns, die die Kunden endlich neutral beraten möchten. Übrigens, ich auch! Deshalb habe ich den Schritt in die neutrale Beratung gewagt. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind eine gute und professionelle Stütze.

  42. Paul Schuster sagt:

    Immer neue Verfahren und Strafen, auch deutsche Institute müssen zahlen – Deutsche Bank rund 730 Millionen Euro – ein Ende der Skandalserie ist nicht absehbar.

    Dabei sollten Bankenchefs seit ihrer Rettung durch den Steuerzahler denselben Regeln gehorchen wie Politiker. Jeder Minister wäre längst gegangen, die Banken-Chefs bleiben.

    Niemanden macht es Spaß unter solchen Menschen zu arbeiten.

  43. PB Dipl.-Kfm. Maurice König sagt:

    Banking ohne Banken, geht das? Ja das geht sogar sehr gut! Im Internet wächst eine neue Herausforderung für Finanzinstitute heran.

    Die Kreditvergabe wird verlagert, das Geld kommt direkt aus dem Netz. Die Bank wird überflüssig. Die ersten Topbanker wechseln den Job und ich auch.

  44. Dr. Franz-Xaver Schneider sagt:

    Die Geschichte der BANK, die das globale Finanzsystem zum Einsturz brachte, beginnt im Städtchen Rimpar bei Würzburg. Dort wurde 1822 Heinrich Lehmann als ältester Sohn des Viehhändlers Abraham Lehmann geboren.

    1844 emigrierte Heinrich in die USA und wurde Henry Lehman. Ihm folgten seine beiden jüngeren Brüder. Ihren Krämerladen nannten sie “Lehman Brothers”.

    Sie wurden Baumwollhändler und Investmentbanker. Als ihr Imperium 150 Jahre später zusammenbrach, war Lehman Brothers ein weltweit operierender Finanzdienstleister und die viertgrößte Bank der USA.

    Seit dem Lehman-Crash gelten alle Banker als böse und genau das will ich nicht sein. Ich habe mich für die UNABHÄNGIGE TRUST-Gruppe entschieden, liebe Kolleginnen und Kollegen.

  45. Dr. med. Sabine Maier
 sagt:

    Man kann keinen Menschen motivieren, sein kreatives Potenzial und Leistung entfalten, man kann ihn dazu nur einladen, ermutigen und eventuell inspirieren.

    Die Lust, sich einzubringen, mitzudenken und mitzugestalten lässt sich nicht anordnen oder verordnen, nur wecken und das können die TRUST-Financial-personal-TrainerInnen besonders gut. Überzeugen Sie sich selbst!

  46. Franz J. Herrmann 1.Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Wer Veränderungen in seiner Bankkarriere gestaltet, braucht tragfähige KONZEPTE, kreative Ideen und wirksame Tools nach den neuesten wissenschaftlichen Forschungsergebnissen.

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen unterstützen professionell in allen Bereichen, mit vielen Spezialisten und gehirnoptimiert. Gefestigt durch Fallstudien, Erfahrungsberichte, Analysen und Methoden. Man erhält neue Impulse durch Checks aus vielen Anwendungsfeldern für alle Verbesserungsvorhaben.

    Ganz gleich ob Knigge, Marketing oder Imageaktivitäten, neue Homepage, praxisnahe Abläufe, lukrativer neuer Zusatzverdienst oder alles zusammen.

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen KONZEPTE werden in regelmäßigen Abständen von uns geprüft und Ihnen empfohlen und das jetzt schon 14 Jahre in folge.

    • Henrique Recas sagt:

      “Das Leben besteht nicht in der Hauptsache aus Tatsachen und Geschehnissen. Es besteht im Wesentlichen aus dem Sturm der Gedanken, der jedem durch den Kopf tobt.”
 Mark Twain
 


      Ganz nach dem Motto von Mark Twain sollte man handeln. Wir Banker reden öfters nicht, weil wir einfach Angst haben – Angst vom Vorgesetzten, Angst vom Kunden.
 
Ziel für 2014, diese Angst zu besiegen. Herr Herrmann, was Sie schreiben, liest sich fantastisch. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen können mir bestimmt helfen.

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